Unsere Projekte


Streuobstwiesen

Tradition, blühendes Leben und Artenvielfalt: Der Streuobstbau ist eine naturverträgliche Form des Obstanbaus. Auf den meisten Streuobstwiesen stehen Hochstamm-Bäume mit ganz verschiedenen und oft sehr alten Obstsorten - so auch auf den beiden Streuobstwiesen des NABU Lindhorst. In dem wertvollen Lebensraum Streuobstwiese kommen allein in Deutschland über 5.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten vor.

Streuobstwiese Lüdersfeld

Infotafel Lüdersfeld (Foto: NABU Lindhorst/A. Schulte-Eickholt)
Infotafel Lüdersfeld (Foto: NABU Lindhorst/A. Schulte-Eickholt)

 

Streuobstwiese am Ziegenbach bei Lüdersfeld

Die Streuobstwiese am Ziegenbach bei Lüdersfeldt hat der NABU Lindhorst 1996 von der Gemeinde Lüdersfeld gepachtet. 1997 wurden die ersten Bäume gepflanzt. Seitdem werden die Bäume und das Gelände von uns gepflegt. Die Fläche wird im Rahmen einer Kooperation mit einem örtlichen Schäfer zeitweise von Schafen beweidet, was den Artenreichtum erhält und sogar noch steigern kann.

 

Streuobstwiese Eichenbruch

Infotafel Eichenbruch (Foto:NABU Lindhorst/A.Schulte-Eickholt)
Infotafel Eichenbruch (Foto:NABU Lindhorst/A.Schulte-Eickholt)

 

Steuobstwiese am Eichenbruch

Die Fläche hat der NA BU Lindhorst im Jahr 2000 von der Kirchengemeinde Heuerßen gepachtet. Die bis dahin brach liegende Fläche wurde kultiviert, mit Obstbäumen bepflanzt und mit Hecken umsäumt.

Seitdem werden die Bäume und das Gelände von uns gepflegt. Auch diese Streuobstwiese wird im Rahmen einer Kooperation mit einem örtlichen Schäfer zeitweise von Schafen beweidet.

 

 

 

 

Sie haben Lust, uns zu unterstützen?

Dann schicken Sie einfach eine kurze Mail an [email protected].

 

Mehr Informationen gibt es hier.


Amphibienschutz

Seit vielen Jahren haben Naturschützerinnen und Naturschützer dem Amphibientod an unseren Straßen den Kampf angesagt. Deutschlandweit sind Naturschutzgruppen Jahr für Jahr aktiv, stellen Fangzäune auf und tragen Kröten über die Straße - so auch der NABU Lindhorst. Ohne dieses Engagement wäre es um unsere Frösche und Kröten deutlich schlechter bestellt.

Amphibienschutzzaun bei Ottensen

Aufbau Amphibienschutzzaun (Foto: NABU Lindhorst/B. Winter)
Aufbau Amphibienschutzzaun (Foto: NABU Lindhorst/B. Winter)

 

 Amphibienschutzzaun an der Mühlenstraße

Jedes Jahr ab ca. Ende Februar bis ungefähr Ende April - je nach Witterung - stellt der NABU Lindhorst an der Mühlenstraße (L449) bei Ottensen einen Amphibienschutzzaun auf. Der Zaun hält die Amphibien (in erster Linie Erdkröten, aber auch ein paar Molche und Frösche), die aus dem Dülholz kommen und über die Mühlenstraße zu "ihrem" Laichgewässer auf der anderen Straßenseite wandern, von der Straße fern. Solange der Zaun steht, werden die Tiere täglich eingesammelt und von uns über die Straße getragen.

 

Wir freuen uns über helfende Hände in der "Krötensaison"!

Bei Interesse einfach eine kurze Mail an kontakt(at)NABU-Lindhorst.de schicken.

 

Weitere Informationen gibt es hier.